Geschichte des Ortsvereins Weinsberg 1909 bis 2009

Die 60er bis 80er Jahre

1970

Die Bundestagswahl 1969 löste bundesweit einen Aufschwung für die SPD aus, der natürlich auch in Weinsberg zu spüren war. Neben der ansteigenden Zahl von Mitgliedern und Veranstaltungen zeigte sich dies auch beim Ergebnis der Gemeinderatswahl am 16. November 1971: die SPD konnte Ihre Stimmenzahl um etwa 1500 steigern.
Die Landtagswahl brachte zwar dem Erstkandidaten im Wahlkreis Heilbronn Land, Pfarrer Friedrich Schwandt, einen Stimmengewinn von 9,6% gegenüber 1968 und einen Stimmenanteil von 39,1 %, aber das Mandat wurde trotz des Einsatzes sehr vieler Helfer auch nicht errungen.

Durch die Gemeinde- und Verwaltungsreform des Landes Baden-Württemberg wurde ab dem Jahre 1973 die Situation in Weinsberg gravierend verändert. Nach der Zielplanung sollen Gellmersbach, Grantschen und Wimmental (hier entscheidet sich die Bevölkerung für Weinsberg) der Stadt Weinsberg angegliedert werden. Weinsberg erhält also neue Stadtteile. Am 1.1.1973 Grantschen, am 1.1.1974 Wimmental und am 1.1.1975 Gellmersbach. Von 20 Gemeinderaten stellt sie nur noch 3 Mitglieder. 20.4.1975 : Adolf Grauf, Günter Kluck, Hilde Massa.

1980

Bei der Wahl am 22. Juni 1980 besserte sich die Lage wieder etwas. Neben den seither amtierenden Gemeinderaten Günter Kluck und Adolf Grauf, gehören nun auch Kurt Hornung, Prof. Dr. Fritz Reimer und Gretel Czapalla dem Gremium an.

Der Versuch den Weg der Weinsberger SPD nachzugehen und festzuhalten war nicht leicht, denn alte Schriften, Dokumente, Illustrationen sind kaum vorhanden und unter der Naziherrschaft verloren gegangen.

So funktioniert der Antrag

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